viaviva.team Automations-Atlas Reale Abläufe · voller Fähigkeitskatalog
Automations-Datenbank

Was lässt sich automatisieren?

Zwei Ebenen: oben die Abläufe, die bei uns laufen — jeder mit dem Blick auf Vorher, Danach und die Stelle, an der ein Mensch entscheidet. Darunter der volle Fähigkeitskatalog: 96 einzelne Fähigkeiten in 12 Geschäftsbereichen, aus denen sich diese Abläufe zusammensetzen.

Im Betrieb  läuft in unserem eigenen Arbeitsbetrieb, Tag für Tag Pilot  läuft, aber in begrenztem Umfang

Die Abläufe

Was Automation wirklich kann, zeigt sich an Abläufen, die laufen — nicht an Versprechen.

AMIGOSU-Cockpit in der Anwendung: Eingehende Post
01 Im Betrieb KommunikationAutomation

Eingehende Post

Was hereinkommt, bekommt einen Zuständigen, einen Stand und eine Spur.

EingangZuordnungEntwurfFreigabeVersandAblage
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Vorher

Wer zuständig ist, worum es geht und ob schon geantwortet wurde, weiß man erst nach dem Durchlesen — und zwei Leute tun das manchmal gleichzeitig.

Danach

Jede Nachricht hängt an einem Vorgang, hat einen Zuständigen und einen Stand. Ausgehendes ist vorher von einem Menschen freigegeben und danach am Vorgang nachlesbar.

Wofür gebaut

Für Betriebe, in denen Post in einem Sammelpostfach liegt und erst dann jemandem gehört, wenn zufällig jemand hineinsieht.

Was der Ablauf kann

  • Absender einem Kunden oder Vorgang zuordnen
  • Anliegen aus dem Text erkennen
  • Antwortentwurf aus Vorlage und Vorgangsstand befüllen
  • Freigabe einholen
  • Versand über ein einziges kontrolliertes Nadelöhr

Wo ein Mensch entscheidet

Ein Mensch aus dem Betrieb gibt frei; ohne diese Freigabe verlässt kein Entwurf das Haus.

Was herauskommt

AntwortentwurfVorgangseintragProtokollzeile des Gesendeten

Übertragbar auf Ihren Betrieb: Der Ablauf ja, der Zuschnitt nicht — Anrede, Freigabekreis, Sperrlisten und Sendefenster sind Einstellungen je Betrieb.

AMIGOSU-Cockpit in der Anwendung: Vom Gespräch zum Angebot
02 Im Betrieb AutomationKommunikation

Vom Gespräch zum Angebot

Aus einem geführten Gespräch entsteht ein ausgearbeiteter Angebotsentwurf.

GesprächMitschriftAnforderungenAngebotFreigabeWiedervorlage
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Vorher

Nach dem Termin liegt nur eine Aufzeichnung vor; die Nacharbeit beginnt bei null, und das Wissen steht im Kopf eines Einzelnen.

Danach

Aus der Mitschrift wird eine geordnete Anforderungsliste, daraus ein Angebotsentwurf; offene Punkte werden zu Aufgaben mit Frist.

Wofür gebaut

Für den Weg zwischen einem guten Gespräch und dem Angebot, der oft länger dauert als das Gespräch selbst.

Was der Ablauf kann

  • Aufzeichnung in eine durchsuchbare Mitschrift überführen
  • Anliegen, Anforderungen und offene Punkte trennen
  • Angebot aus Vorlage befüllen
  • offene Punkte als Aufgaben mit Frist anlegen
  • Angebotsstand und Wiedervorlage führen

Wo ein Mensch entscheidet

Preis, Zuschnitt und Ton entscheidet, wer das Gespräch geführt hat — es entsteht ein Entwurf, keine fertige Zusage.

Was herauskommt

GesprächszusammenfassungAngebotsentwurfAufgabenlisteWiedervorlage

Übertragbar auf Ihren Betrieb: Sobald eine Angebotsvorlage und eine Vorstellung vom Angebotsinhalt existieren — beides gibt es im Betrieb ohnehin.

AMIGOSU-Cockpit in der Anwendung: Meldung von unterwegs
03 Im Betrieb KommunikationBetrieb

Meldung von unterwegs

Wer unterwegs etwas meldet, erzeugt damit einen Eintrag am richtigen Vorgang.

MeldungErfassungZuordnungAufgabeAntwortNachweis
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Vorher

Auffälliges wird zugerufen oder getippt; ob daraus etwas wird, hängt am Empfänger.

Danach

Aus derselben Nachricht — getippt, fotografiert oder gesprochen — entsteht ein Eintrag am richtigen Vorgang; die Rückmeldung kommt im selben Kanal.

Wofür gebaut

Für alle, die nicht am Schreibtisch sitzen und trotzdem zuerst merken, was betrieblich wichtig ist.

Was der Ablauf kann

  • Text, Foto oder Sprachnachricht als Eingang annehmen
  • Sprachnotiz in Text überführen und zuordnen
  • Aufgabe mit Frist und Bezug anlegen
  • Freigabe im Messenger einholen
  • Nachweis am Vorgang ablegen

Wo ein Mensch entscheidet

Gemeldet wird in freier Sprache, kein Formular — die Struktur entsteht danach.

Was herauskommt

VorgangseintragAufgabe mit FristRückmeldung im selben Kanal

Übertragbar auf Ihren Betrieb: Ja; Messenger, Gruppen und Antwortrechte werden je Betrieb festgelegt.

AMIGOSU-Cockpit in der Anwendung: Arbeit, die geprüft wird
04 Im Betrieb BetriebAutomation

Arbeit, die geprüft wird

Ein Ergebnis wird von einer anderen Stelle geprüft als von der, die es erstellt hat.

AuftragBearbeitungPrüfungUrteilAbnahme
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Vorher

Wer arbeitet, meldet selbst „fertig“; ein Fehler fällt dort auf, wo er teuer ist — beim Kunden.

Danach

Jede Arbeit wird von einer getrennten Stelle geprüft; fertig ist sie erst nach bestandener Prüfung; ein Mangel wird zur Korrekturaufgabe statt zur Diskussion.

Wofür gebaut

Für Arbeit, bei der „fertig gemeldet“ nicht dasselbe ist wie „wirklich fertig“.

Was der Ablauf kann

  • Auftrag mit Vorgabe, Frist und Prüfpunkten anlegen
  • Bearbeitung nachvollziehbar mitschreiben
  • Prüfung an eine getrennte Stelle geben
  • Prüfpunkte einzeln bestätigen
  • Mangel als Korrekturauftrag zurückgeben

Wo ein Mensch entscheidet

Die letzte Abnahme vor dem Kunden bleibt beim Menschen.

Was herauskommt

geprüftes ErgebnisPrüfvermerkKorrekturauftrag

Übertragbar auf Ihren Betrieb: Ja; die Prüftiefe richtet sich nach der Art der Arbeit.

AMIGOSU-Cockpit in der Anwendung: Was keiner Frist gehorcht
05 Im Betrieb Betrieb

Was keiner Frist gehorcht

Arbeit ohne Termin bekommt ihren Auslöser aus dem Zustand selbst.

BeobachtungSchwelleAufgabeErinnerungNachweis
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Vorher

Es gibt keinen Auslöser; es fällt jemandem ein — oder auf, wenn es zu spät ist.

Danach

Der Zustand ist der Auslöser: Ist die Schwelle erreicht, entsteht eine Aufgabe mit Frist und Zuständigem, die erst mit Nachweis schließt.

Wofür gebaut

Für Wartungsintervalle, ablaufende Qualifikationen, lange nicht kontaktierte Kunden — Arbeit, die kein Datum hat.

Was der Ablauf kann

  • Fälligkeit nach Zeit, Zustand oder Nutzung erkennen
  • Aufgabe mit Frist und Bezug anlegen
  • Kontaktintervall überwachen
  • Ablauf von Qualifikationen überwachen
  • Erinnerung über Cockpit und Messenger zustellen

Wo ein Mensch entscheidet

Ab wann etwas fällig ist, ist eine betriebliche Festlegung — die Schwelle setzt der Betrieb.

Was herauskommt

Aufgabe mit FristErinnerungdokumentierter Abschluss

Übertragbar auf Ihren Betrieb: Ja; die Schwellen sind das eigentliche Projekt.

AMIGOSU-Cockpit in der Anwendung: Inhalte mit Prüfung
06 Im Betrieb MedienWissen

Inhalte mit Prüfung

Entwürfe entstehen aus dem Bestand, werden geprüft und der Redaktion vorgelegt.

AnlassEntwurfRegelprüfungSichtungVeröffentlichungRückfluss
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Vorher

Inhalte entstehen, wenn jemand Zeit hat; Redaktionskorrekturen wiederholen sich.

Danach

Entwürfe entstehen aus dem Bestand, werden gegen Fachregeln geprüft und der Redaktion vorgelegt; Änderungen fließen als Regel zurück.

Wofür gebaut

Für regelmäßige Außenwirkung ohne leeres Blatt — und ohne dass fachlich Unerlaubtes hinausgeht.

Was der Ablauf kann

  • Entwurf aus vorhandenen Inhalten erzeugen
  • gegen fachliche und rechtliche Regeln prüfen
  • zur Sichtung vorlegen statt zu veröffentlichen
  • Redaktionskorrekturen auswerten
  • wiederkehrende Muster als Regel hinterlegen

Wo ein Mensch entscheidet

Die Redaktion entscheidet; der Ablauf schlägt vor und lernt, veröffentlicht aber nicht selbst.

Was herauskommt

geprüfter EntwurfVorlage zur SichtungRegel für den nächsten Durchgang

Übertragbar auf Ihren Betrieb: Wenn Bestand und eine sichtende Stelle existieren; die Fachregeln werden je Branche eingetragen.

AMIGOSU-Cockpit in der Anwendung: Themen, die von selbst auffallen
07 Im Betrieb MedienWissen

Themen, die von selbst auffallen

Aus dem eigenen Bestand entstehen Themenvorschläge, bevor jemand vor dem leeren Blatt sitzt.

BestandSichtungThemenideeBewertungVorrat
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Vorher

Das Thema für den nächsten Beitrag sucht ein Mensch — meist unter Zeitdruck und aus dem Kopf, nicht aus dem vorhandenen Material, das dafür längst da wäre.

Danach

Der eigene Bestand — Berichte, Texte, Kategorien — wird laufend nach Anschlusspunkten durchsucht; daraus entstehen Themenvorschläge, jeder schon nach erwartetem Nutzen bewertet, gegen die fachlichen Grenzen vorgeprüft und mit einem Vorschlag für den Aufhänger versehen.

Wofür gebaut

Für alle, die regelmäßig etwas veröffentlichen sollen und die meiste Zeit damit verbringen, überhaupt ein Thema zu finden.

Was der Ablauf kann

  • den eigenen Inhaltsbestand nach Anschlusspunkten durchsuchen
  • aus einem Fund einen Themenvorschlag formen
  • jeden Vorschlag nach erwartetem Nutzen bewerten
  • gegen fachliche und rechtliche Grenzen vorprüfen
  • einen Aufhänger vorschlagen und in einen Themenvorrat legen

Wo ein Mensch entscheidet

Der Vorrat ist ein Vorschlag, keine Veröffentlichung — was daraus ein Beitrag wird, wählt ein Mensch aus.

Was herauskommt

bewerteter ThemenvorschlagVorschlag für den Aufhängergefüllter Themenvorrat

Übertragbar auf Ihren Betrieb: Wo ein Inhaltsbestand existiert; welche Themen tragen und welche Grenzen gelten, wird je Branche eingetragen.

AMIGOSU-Cockpit in der Anwendung: Vom Thema zum fertigen Beitrag
08 Im Betrieb MedienAutomation

Vom Thema zum fertigen Beitrag

Aus einem Thema entstehen fertige Beitragsentwürfe in mehreren Stilrichtungen — zur Freigabe, nicht zur Veröffentlichung.

ThemaEntwurfStilvariantenRegelprüfungFreigabeRückfluss
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Vorher

Jeder Beitrag wird einzeln von Hand gebaut; für mehrere Stilrichtungen oder Kanäle fehlt die Zeit, und was gut lief, merkt sich niemand systematisch.

Danach

Aus einem freigegebenen Thema entstehen mehrere Beitragsentwürfe in den hinterlegten Stilrichtungen; jeder ist gegen die fachlichen Grenzen geprüft und liegt in einer Freigabeliste, nicht im Kanal. Was am Ende gut lief und was von Hand nachgebessert wurde, fließt als Regel in den nächsten Durchgang.

Wofür gebaut

Für den regelmäßigen Auftritt in sozialen Kanälen, bei dem nicht die Idee fehlt, sondern die Zeit, sie in fertige Beiträge zu bringen.

Was der Ablauf kann

  • aus einem Thema mehrere Beitragsentwürfe erzeugen
  • feste Stilrichtungen als Varianten anwenden
  • jeden Entwurf gegen fachliche und rechtliche Grenzen prüfen
  • Entwürfe zur Freigabe vorlegen statt zu veröffentlichen
  • Leistung und Handkorrekturen auswerten und als Regel hinterlegen

Wo ein Mensch entscheidet

Freigegeben und veröffentlicht wird von Hand; der Ablauf schlägt vor und lernt aus dem, was der Mensch ändert — er postet nicht selbst.

Was herauskommt

geprüfte BeitragsentwürfeFreigabelisteRegel für den nächsten Durchgang

Übertragbar auf Ihren Betrieb: Wo regelmäßig in soziale Kanäle veröffentlicht wird; die Stilrichtungen und Grenzen werden je Marke eingetragen.

AMIGOSU-Cockpit in der Anwendung: Wissen aus dem eigenen Bestand
09 Im Betrieb Wissen

Wissen aus dem eigenen Bestand

Vorgänge und Dokumente gemeinsam durchsuchbar — mit Fundstelle statt Behauptung.

FrageSucheFundstelleHerkunftAntwort
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Vorher

Wissen hängt an Personen; im Urlaub beginnt die Suche von vorn.

Danach

Vorgänge, Dokumente und Notizen sind gemeinsam durchsuchbar; zu jeder Antwort gehört die Fundstelle — nachlesbar statt geglaubt.

Wofür gebaut

Für die Frage, die schon jemand beantwortet hat — nur weiß keiner mehr wo.

Was der Ablauf kann

  • Volltextsuche über alle Vorgänge
  • Datei, Foto oder Notiz an einen Vorgang hängen
  • Kontakthistorie abrufen
  • Fundstelle mit Herkunft ausweisen
  • Bericht aus dem Bestand erstellen

Wo ein Mensch entscheidet

Die Antwort wird belegt, nicht behauptet — nachprüfbar an der Fundstelle. Das unterscheidet sie von einem bloß plausiblen Sprachmodell.

Was herauskommt

Antwort mit FundstelleBerichtzusammengeführte Vorgangshistorie

Übertragbar auf Ihren Betrieb: Ja; der Aufwand besteht darin, den Bestand einmal an die Vorgänge zu hängen.

AMIGOSU-Cockpit in der Anwendung: Vom Abschluss zum Zugang
10 Pilot Handel

Vom Abschluss zum Zugang

Ein Abschluss schaltet die Berechtigung frei, statt Handarbeit auszulösen.

AbschlussBerechtigungZugangStatuswechsel
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Vorher

Nach dem Abschluss beginnt Handarbeit; am Freitagabend passiert es erst am Montag.

Danach

Der Abschluss selbst löst die Berechtigung aus; der Zugang steht, und der Status am Vorgang wechselt mit.

Wofür gebaut

Für alles, was nach einem Abschluss freigeschaltet werden muss — Bereich, Dokument, Leistung oder Konto.

Was der Ablauf kann

  • Abschluss als Auslöser nutzen
  • Berechtigung setzen oder entziehen
  • Zugang bereitstellen
  • Status am Vorgang mitführen

Wo ein Mensch entscheidet

Was automatisch freischaltet und was eine Bestätigung braucht, legt der Betrieb fest.

Was herauskommt

gesetzte Berechtigungbereitstehender ZugangStatuswechsel

Übertragbar auf Ihren Betrieb: Als Ablauf ja; wie der Abschluss technisch hereinkommt, wird je Betrieb angeschlossen.

AMIGOSU-Cockpit in der Anwendung: Der Betrieb sieht sich selbst zu
11 Im Betrieb InfrastrukturBetrieb

Der Betrieb sieht sich selbst zu

Der Betrieb misst sich selbst und meldet, wenn etwas ausbleibt.

MessungSchwelleVerschiebungMeldungWiederaufnahme
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Vorher

Ein Ausfall zeigt sich erst, wenn jemand etwas vermisst; dann ist er schon alt.

Danach

Der Zustand wird laufend gemessen; bei einem Engpass wird schwere Arbeit verschoben statt abgebrochen; bleibt etwas aus, geht eine Meldung an die Zuständigen — Stille gilt nicht als „alles in Ordnung“.

Wofür gebaut

Für den Fall, dass etwas nicht läuft — und niemandem auffällt.

Was der Ablauf kann

  • Auslastung und Zustand messen
  • schwere Arbeit bei Engpass verschieben
  • einen ausgebliebenen Lauf als Störung erkennen
  • Meldung zustellen
  • Wiederaufnahme, sobald wieder Luft ist

Wo ein Mensch entscheidet

Was gemeldet wird und was warten kann, entscheidet der Betrieb — eine Wache, die alles meldet, wird ignoriert.

Was herauskommt

verschobener statt abgebrochener LaufStörungsmeldungnachlesbarer Verlauf

Übertragbar auf Ihren Betrieb: Ja; Schwellen und Empfängerkreis werden je Betrieb festgelegt.

Der volle Fähigkeitskatalog

96 einzelne Fähigkeiten in 12 Geschäftsbereichen — die Bausteine, aus denen die Abläufe oben entstehen. Tippen Sie einen Bereich auf, um seine Fähigkeiten zu sehen.

Rechnungen & Forderungen

16 Fähigkeiten

Das kaufmännische Rechnungswesen: von der Rechnung über den Zahlungseingang und die offenen Posten bis zu Belegen für die Steuerkanzlei.

  • Rechnung als Entwurf anlegenÜbernimmt Positionen, Steuer und Zahlungsziel aus dem laufenden Vorgang.
  • Rechnung endgültig festschreibenMacht aus dem Entwurf die verbindliche Buchung, abgesichert gegen versehentliche Doppelbuchung.
  • Rechnung als PDF ausspielenStellt den Beleg für Kunde, Vorgang oder Nachrichtenkanal bereit.
  • Offene Posten abrufenZeigt, wer welchen Betrag seit wann und mit welcher Fälligkeit schuldet.
  • Zahlungseingang erfassen und zuordnenVerbucht eine eingegangene Zahlung gegen den passenden offenen Posten.
  • Mahnlauf mit Stufen und FristenErkennt Überfälligkeiten, wählt die Mahnstufe, erzeugt den Text und versendet nach Freigabe.
  • Eingangsrechnung erfassenNimmt den Lieferantenbeleg mit Betrag und Fälligkeit auf.
  • Beleg an Kunde oder Vorgang hängenOrdnet Dokumente zu und bildet damit die Grundlage der Historie.
  • BankabgleichGleicht den Kontoauszug gegen die offenen Posten ab.
  • Freie Buchung anlegenErmöglicht Sonderbuchungen außerhalb der Standardvorgänge.
  • Buchungsdaten-Export für die SteuerkanzleiBereitet die Übergabe an den steuerlichen Ansprechpartner auf.
  • Kostenstelle und Zuordnung setzenOrdnet Buchungen je Baustelle oder Auftrag zu.
  • Wiederkehrende Rechnung einrichtenFakturiert Wartungsverträge in festem Turnus.
  • Steuerkennzeichen und Satz anwendenWendet Regelbesteuerung, Umkehr der Steuerschuld und Ausnahmen an.
  • Anlagenabschreibung führenSchreibt Maschinen über ihre Nutzungsdauer ab.
  • SpesenabrechnungErfasst und erstattet Auslagen der Monteure.

Angebote & Aufträge

13 Fähigkeiten

Der Weg vom Kundenstammsatz über das Angebot bis zum abgeschlossenen Auftrag, inklusive Preisregeln und Wiedervorlage.

  • Kunde anlegenLegt den Stammsatz mit Anschrift, Steuerdaten und Zahlungsziel an.
  • Kunde aus Telefonnummer oder Name auflösenSucht mit Trefferliste und fragt bei Mehrdeutigkeit zurück.
  • Ansprechpartner anlegen und verknüpfenHinterlegt mehrere Kontakte je Kunde.
  • Standort- oder Baustellenadresse anlegenErfasst die Adresse samt Geokoordinaten.
  • Angebot anlegenErstellt das Angebot mit Positionen aus dem Vorgang.
  • Angebot aus Vorlage befüllenSetzt wiederkehrende Leistungsblöcke je Auftragstyp ein.
  • Angebot versendenVerschickt es nach menschlicher Freigabe mit Beleg.
  • Angebot in Auftrag wandelnÜberführt ein angenommenes Angebot in einen Auftrag.
  • Auftrag anlegen und Status führenBegleitet den Auftrag von beauftragt bis abgeschlossen.
  • Preisliste und Rabattregel anwendenRechnet kunden- und mengenabhängige Preise.
  • Angebotsstatus verfolgen und Wiedervorlage setzenSorgt dafür, dass kein Angebot unbeantwortet liegen bleibt.
  • Angebotsvorbereitung mit GeodatenZieht Karten, öffentliche Bodeninformationen und den Maschinenbezug heran.
  • Angebotsvorschlag aus historischem FallvergleichBegründet Preis und Aufwand aus vergleichbaren Altangeboten.

Anfragen & Bestandskunden

7 Fähigkeiten

Eingehende Interessenten und die Pflege bestehender Kunden, bis hin zur automatisch anlaufenden Wartungskampagne.

  • Website-Anfrage als Vorgang erfassenÜberführt eine Anfrage von der Website in einen bearbeitbaren Vorgang.
  • Anfrage qualifizieren und zuordnenSetzt einen Verantwortlichen und erzeugt einen Rückruf.
  • Kontakthistorie abrufenZeigt alles, was mit diesem Kunden je war.
  • Termin anlegenLegt einen Ortstermin mit Kunde und Monteur an.
  • Bestandskundensegment bildenBildet Gruppen wie wartungsfällige Kunden oder Kunden ohne Kontakt seit einem Zeitraum.
  • Kontaktintervall überwachen und auslösenStartet die Wartungsansprache von selbst, wenn das Intervall erreicht ist.
  • Kampagne mit Landingpage und ReaktionsmessungFührt eine Bestandskampagne inklusive Rückmeldungsmessung.

Aufgaben, Termine & Projekte

11 Fähigkeiten

Die interne Arbeitsorganisation: Aufgaben mit Fristen und Nachweis, Zeiterfassung und die Bündelung größerer Vorhaben.

  • Aufgabe anlegenLegt eine Aufgabe mit Verantwortlichem, Frist und Bezug zum Vorgang an.
  • Unteraufgabe anlegen und verknüpfenBildet mehrstufige Arbeit ab.
  • Aufgabe zuweisenWeist sie einer Person oder Rolle zu.
  • Frist und Erinnerung setzenLegt eine Wiedervorlage mit Weckruf an.
  • Erinnerung zustellenStellt sie je Empfänger über Oberfläche und Nachrichtenkanal zu.
  • Aufgabenstatus abrufenZeigt, was offen ist und was auf wen wartet.
  • Aufgabe mit Nachweis abschließenSchließt sie mit Ergebnis, Foto oder Dokument als Beleg ab.
  • Wiederkehrende Aufgabe einrichtenLegt Turnusarbeiten ohne manuelles Nachlegen an.
  • Projekt anlegen und Fortschritt führenBündelt größere Bauvorhaben.
  • Zeiterfassung buchenErfasst Stunden je Auftrag und Mitarbeiter.
  • Termin- und Balkenplan-Übersicht ausspielenZeigt, wer wann wo eingeplant ist.

Wartung & Service

6 Fähigkeiten

Störungen, Wartungspläne und die Dokumentation von Serviceeinsätzen — mit einem Motor, der fällige Wartungen selbst erkennt.

  • Störungsmeldung als Ticket anlegenNimmt sie aus Anruf, Mail oder Nachrichtenkanal auf.
  • Ticket Kunde und Standort zuordnenVerknüpft es mit dem Rücksprung in die Historie.
  • Wartungsplan anlegenLegt den Turnus je Anlage und Kunde fest.
  • Wartungsfälligkeit erkennen und Aufgabe erzeugenErkennt fällige Wartungen und erzeugt daraus die Arbeit.
  • Wartungsbesuch dokumentierenHält durchgeführte Arbeiten, Material und Unterschrift fest.
  • Gewährleistungsfall erfassenErfasst einen Gewährleistungsanspruch mit Bezug zur Anlage.

Mitarbeiter

6 Fähigkeiten

Personalstammdaten, Qualifikationen samt Ablaufüberwachung und die Abwesenheitsverwaltung.

  • Mitarbeiter anlegen und pflegenFührt den Stammsatz mit Rolle und Eintritt.
  • Kompetenz und Berechtigung führenHält fest, wer welche Maschine bedienen darf und welche Nachweise vorliegen.
  • Ablauf von Qualifikationen überwachenErzeugt eine Aufgabe, wenn ein Führerschein oder Nachweis abläuft.
  • Urlaubsantrag anlegenErmöglicht den Antrag aus dem Nachrichtenkanal.
  • Urlaubsantrag genehmigenGenehmigt ihn nach Freigabe, mit Vertretungsprüfung.
  • Abwesenheit und Verfügbarkeit abrufenZeigt, wer heute da ist — Grundlage jeder Disposition.

Maschinen & Anlagen

7 Fähigkeiten

Der Maschinenpark: Verfügbarkeit, Disposition, Wartung, Reparatur und Standortverfolgung.

  • Maschine anlegenErfasst Typ, Einsatzbereich, Baujahr und Status.
  • Maschinenstatus und Verfügbarkeit abrufenZeigt frei, im Einsatz oder in Reparatur.
  • Maschine einem Einsatz zuordnenDisponiert gegen die Verfügbarkeit.
  • Wartung der Maschine planenPlant betriebsstunden- oder kalenderbasiert.
  • Reparatur an der Maschine erfassenErfasst Reparatur mit Kosten und Ausfallzeit.
  • Standortwechsel der Maschine buchenHält fest, welche Maschine auf welcher Baustelle steht.
  • Anlagenkategorien und AbschreibungsregelnRichtet die Regeln einmalig ein, danach laufen sie mit.

Material & Lager

6 Fähigkeiten

Die reine Materialverwaltung: Bestand, Lagerorte, Entnahme und die selbsttätige Nachbestellung.

  • Artikel anlegenErfasst Material, Ersatzteil oder Verbrauchsgut.
  • Lagerbestand abrufenZeigt, was vorhanden ist und wo es liegt.
  • Lagerort anlegenLegt Halle, Werkstatt oder Fahrzeug als Lagerort an.
  • Materialentnahme buchenBucht den Verbrauch auf Baustelle oder Auftrag.
  • Materialbedarf aus dem Nachrichtenkanal meldenMacht aus einer Fehlmeldung eine Materialanforderung.
  • Nachbestellung auslösenLöst die Anforderung bei Unterschreiten der Mindestmenge aus.

Einkauf

4 Fähigkeiten

Lieferanten und der Beschaffungsvorgang von der Bestellung bis zur geprüften Lieferantenrechnung.

  • Lieferant anlegenFührt den Stammsatz mit Konditionen.
  • Bestellung anlegenErstellt die Bestellung aus dem Materialbedarf.
  • Wareneingang buchenBucht Menge und Beleg, der Bestand steigt.
  • Lieferantenrechnung erfassen und prüfenPrüft sie gegen Bestellung und Wareneingang.

Website & Eingang

2 Fähigkeiten

Der öffentliche Kanal: Anfragen von der Website und veröffentlichte Kampagnenseiten.

  • Web-Formular als Anfrage empfangenMacht aus einer Website-Anfrage einen Vorgang.
  • Landingpage veröffentlichenStellt die Seite für die Bestandskampagne bereit.

Querschnitt & Werkzeuge

8 Fähigkeiten

Bereichsübergreifende Grundfunktionen: Dateien, Suche, Auswertungen, Import, Rechte und Automatik.

  • Datei oder Foto an einen Vorgang hängenNimmt Anhänge aus Nachrichtenkanal, Mail oder Scan auf.
  • Volltextsuche über alle VorgängeDurchsucht den gesamten Datenbestand.
  • Bericht erzeugen und ausspielenLiefert beliebige Auswertungen als Tabelle oder PDF.
  • Druckformat und PDF erzeugenErzeugt Angebot, Rechnung oder Wartungsprotokoll im Hausdesign.
  • Massenimport aus DateiÜbernimmt Altdaten und Stammdaten in einem Zug.
  • Ereignismeldung von außen empfangenNimmt Ereignisse anderer Systeme automatisiert an.
  • Rollen und Rechte pflegenRegelt, wer was sehen und tun darf.
  • Automatische WiederholungErzeugt wiederkehrende Belege ohne Zutun.

Bedienung & Außenwirkung

10 Fähigkeiten

Die eigene Bedienoberfläche und die tägliche Kommunikation: Morgenreport, Rückmeldungen aus dem Feld, Freigaben und die Aufbereitung eingehender Post.

  • Morgenreport je Mitarbeiter über den NachrichtenkanalSendet Baustelle, Zeit, Team, Maschine und Hinweise.
  • Kartenlink zur Baustelle sendenErzeugt ihn aus der hinterlegten Adresse.
  • Rückmeldung per Text, Foto oder Sprache annehmenFührt sie aus dem Nachrichtenkanal in den Vorgang.
  • Sprachnotiz in Text wandeln und zuordnenDokumentiert Gespräche und ordnet sie zu.
  • Telefonat als Vorgang dokumentierenFührt es mit Such- und Zuordnungshilfe in einen Vorgang.
  • Freigabe über den Nachrichtenkanal einholenHolt sie mit Abweichungsgrenze und verzögertem Versand ein.
  • Eingangspost sichten und zuordnenBietet die Oberfläche zur Post-Triage.
  • Umschalter automatisch gegen manuellSchaltet den Betriebsmodus um, mit Reihenfolge, Rest-Abgleich und Nachweis.
  • Kategorisierung eingehender Post durch das SystemSortiert eingehende Post inhaltlich vor.
  • Erfassungsvorschlag aus Scan oder PDFSchlägt Daten aus Altakten vor, ein Mensch prüft und speichert.
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